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Palm Pixi

Da ist es also, das Palm Pixi – ein leichtgewichtiges, kostengünstiges Smartphone in quasi-BlackBerry Bauform mit dem vom Palm Pre bekannten WebOS als Betriebssystem. Sieht richtig gut aus, vor allem die Tastatur macht einen viel besseren Eindruck als die des Pre.

Leider erscheint es wie der Vorgänger nur in den USA schon dieses Jahr und die Version für europäische Netze lässt noch auf sich warten. Meiner Ansicht nach hat Palm sich mit dieser Vorgehensweise beim Pre einiges verspielt; es ist mir ein Rätsel, warum sie nicht mehr auf den Weltmarkt achten.

Die Technischen Daten:

VIDEO: Palm Pixi First Look:

- Carrier: Sprint   
- Available: Q4 2009
- Networks: Dual-band CDMA2000 / 3G: EvDO Rev A
- Display: 2.63-inch touch screen with a vibrant 18-bit color 320×400 screen resolution Sub-HVGA display
- Camera: 2MP fixed-focus camera with LED flash   
- Operating system: WebOS   
- Input: Touch Screen, full QWERTY keyboard
- CPU: Qualcomm MSM7627 chipset   
- Memory: 8GB of internal memory (7GB user available)   
- Memory card: microSD / TransFlash       
- Connectivity:    GPS, Bluetooth 2.1, 3.5mm headset jack, MicroUSB connector
- Misc: Sprint Music Store MP3, AAC, AAC+, AMR, QCELP, WAV   
- Media: Sprint TV MPEG-4, H.263, H.264   
- Battery: 1150 mAh battery       
- Dimensions: 111 x 55 x 10.85 mm (4.37 x 2.17 x 0.43 inches)   
- Weight: 99.5 grams (3.51 ounces)
- Other: Google, Exchange ActiveSync, Facebook, Yahoo! and LinkedIn.   

(Via Simply Everything Palm Pre.)

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Derzeit gibt es vor dem neuen iPhone vor allem ein Hype-Fon – und das ist das Pre vom siechen Organizer/Smartphone-Pionier Palm. Der erste vollständige Test erreicht uns von MyPre/Slashgear, insgesamt positiv:

Palm Pre Review:

Back at CES in January, Palm surprised us all with a brand new, unleaked smartphone: something everybody realized could take on the iPhone 3G and hold its own. In the five months following, the Pre has wowed journalists, started rumors  and yes, inspired websites. Now, though, the hard part begins: can the Pre turn around the ailing fortunes of Palm and Sprint?

all-palm-pre-mypre-slashgear-063-r3media

(Via My Pre.)

PreCentral darf nicht fehlen, versteht sich – die haben neben dem Texttest auch noch ein Video.

Dann Engadget:

Engadget: Super extensive Palm Pre Review:

Head over to Engadget right now for their Pre review broken up into 3 separate pages, it’s just that long.’Comparisons, unboxing, battery life, UI, 3rd party apps, data speeds vs iPhone…you get the idea. Great review.

Part 1: Hardware, webOS / user interface
Part 2: Synergy, phone, media, applications
Part 3: Data speeds, backup, battery, Bluetooth, pricing, wrap-up

(Via Simply Everything Palm Pre.)

Gizmodo folgt, ebenfalls sehr umfangreich. Das neue webOS wird durch die Bank gelobt, Kritik gibt es am Plastikgehäuse, der bisher mäßigen Akkulaufzeit, der kleinen Tastatur und einigem Kleinkram – das zieht sich durch alle Besprechungen und zumindest die Softwaremängel und die Batterieprobleme sollten sich erfahrungsgemäß durch ein paar Updates regeln lassen.

Es gibt sogar einen Artikel von Hardwarekolumnist und iPhonefan David Pogue:

Palm’s credible challenge to the iPhone:

‘The Pre, which goes on sale first in the United States on Saturday and sometime in the second half of 2009 in Europe, is an elegant, joyous, multitouch smartphone that seems intended to be ‘‘iPhone, remixed.’’ That’s no surprise, really; its primary mastermind was Jon Rubenstein, who joined Palm after working with Steve Jobs of Apple, on and off, for 18 years. Once at Palm, he hired 250 engineers from Apple and elsewhere, and challenged them to out iPhone the iPhone.’

(Via Simply Everything Palm Pre.)

Genug zu lesen? Ich denke schon.

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Für iTunes – und zwar an Windowsrechners wie an Macs – sieht das neue Palm Smartphone aus wie ein iPod und wird auch genauso mit Musik, Podcasts usw. beladen – sehr bequem und für viele Kunden – wie zum Beispiel mich – durchaus ein Punkt für das WebOS-Gerät. Übrigens funktioniert das durchaus auch mit Bilden aus iPhoto, was bei Golem so nicht erwähnt wurde.

Palm setzt in Sachen Musik auf iTunes:

Palm hat auf der Konferenz ‘D: All Things Digital’ des Wall Street Journal Details zu seinem neuen Betriebssystem WebOS verraten. So wird das auf WebOS basierende Palm Pre unter anderem Musik mit Apples iTunes synchronisieren können.”

(Via Golem.de.)

Warum geht das so gut? Es könnte damit zu tun haben, dass ein maßgeblicher iPod-Entwickler, Jon Rubinstein, ebenso maßgeblich am Pre mitgearbeitet hat. In der Vergangenheit hat Apple allerdings durchaus schonmal die iPod Schnittstelle an Handyhersteller und Produzenten von MP3 Playern lizensiert – aber das Pre wird von iTunes als Appleprodukt erkannt.

Es wird sicher interessant, ob und wie Apple diese Nachricht aufnimmt. Sie waren schon nicht begeistert über Rubinsteins Wechsel zu Palm…

Desweiteren soll die GSM-Version des Pre nun laut offizieller Auskunft “in ein paar Monaten” kommen. Äh, nun ja. viel schlauer werden wir so auch nicht .

Dafür habe ich hier den offiziellen Klingelton. Yay!

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Die Palm Goon Seite ist so plötzlich verschwunden1 wie sie auftauchte, aber zum Glück haben aufmerksame Leute wie die Betreiber von MyPre die zahlreichen Screenshots des Betriebssystems gerettet2. Das sieht alles sehr elegant und benutzbar aus – definitiv auf dem Niveau des iPhone – und erleichtert so rein gar nicht die Wartezeit auf den EU-Launch des Smartphones.

Palm Pre To-Dos, Memos, Browser on display and daily automatic backup:

It is too bad Palm Goon is currently down because there are tons and tons of new Palm Pre webOS FAQ screen shots and details along with three tours for your viewing pleasure.

(Via My Pre.)

Ach so: Pre macht täglich eine automatische Datensicherung. Das ist doch auch mal gut.

  1. Inzwischen ist sie wieder da []
  2. Einige vermuten hier cleveres virales Marketing des Pre-Herstellers selbst []

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Da ist es: Palm hat das zweite WebOS Gerät nach dem Pre angekündigt, das wirklich superdünne und superpreisgünstige Eos. Die mäßige 2 Megapixel Kamera ist nicht so beeindruckend, aber der ganz schön starke Akku und das vielversprechende neue Betriebssystem sind durchaus starke Seiten des Smartphones.

Inzwischen ist das Eos offiziell von Palm bestätigt worden – es trägt intern den Codenamen “Pixie”.

palm_eos_engadget_1.jpg

Palm Eos: super-thin, 3G, and headed to AT&T?:

“Oh boy — looks like we just got the full spec list. And yes, it’s definitely coming to AT&T (if it’s really coming).

4GB storage
Price: $349 (pre-rebate)
Camera: 2 megapixel fixed focus digital camera and flash / video capture
Connectivity: Bluetooth 2.1 w/ A2DP and EDR, USB 2.0 via micro USB
Removable 1150 mAh battery (4 hours 3G talk time)
Messaging: SMS, MMS (picture and video only), integrated IM client
Contact sync with AT&T Address Book
MediaNet
Cellular Video
Email: POP3, IMAP4, and EAS support
A-GPS
Audio: WAV, MP3, AAC, AAC+ ringtones
Video Playback: MPEG4, H.264, H.263″

(Via Engadget Mobile.)

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palmpre.jpgPalm scheint sich zu beeilen – auf der MWC in Barcelona wurde das Pre gleich mit euro-tauglichem UMTS/HSPDA vorgestellt und nun kann man sich auch gleich vom Hersteller über den Deutschlandstart benachrichtigen lassen.

An einigen Stellen hat sich hartnäckig der 15. März für den Verkaufstart1 gehalten, ich kann das nicht recht glauben. Allerdings halte ich es für schlau, das bisher wirklich vielversprechende Smartphone mit dem neuen webOS vor der im Juni erwarteten Auffrischung von Apples iPhone in die Läden zu karren.

Ich kann mir gut vorstellen, ein Pre zu kaufen – ein frischer Start in Sachen Software kombiniert mit Palms gutem Ruf in Sachen Herstellungsqualität klingt doch gar nicht mal so schlecht.

Außerdem – wichtig für mich – das Pre sieht so aus, als würde es sich gut in der Hand anfühlen. Was sagt das über mich?

  1. in den USA []

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Termine im Palm Pre


Zugegeben, ich mag die Art und Weise wie der Kalender alle relevanten Informationen für den Tag auf einen Blick lesbar darstellt. Interessanterweise verwendet Palm eine ähnliche Bildsprache und einen ähnlichen Tonfall in der Werbung wie Apple für das iPhone, nur wird hier nicht die berufliche Nutzung komplett ausgespart. Das neue WebOS scheint komplexere Aufgabenketten sehr elegant abarbeiten können und scheint dafür eher verspielte Bereiche wie, nun ja, Spiele eher zu vernachlässigen – hardwarenahe Programmierung wird bekanntlich zumindest vorerst nicht möglich sein.

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