Test

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Die klassischen “Büroaufgaben” sind die typischen Aufgaben eines Blackberry und wie erwartet glänzt hier auch der 8900. Ich gehe hier eher auf den Einsatz des BB als Einzelgerät ein und weniger auf den Firmeneinsatz mit eigenem Blackberry Server.

Office unterwegs

An Bord ist eine komplette Officeumgebung namens Documents To Go, die die meisten gängigen Officedateirnn öffnen kann – um die Dinger zu bearbeiten, was mit der wirklich exzellenten Tastatur und des guten Displays durchaus einmal ohne Verlust des Augenlichts und sämtlicher Nerven möglich wäre, braucht man eine kostenpflichtige Vollversion.

PDF-Mailanhänge werden übrigens schon von Haus aus angezeigt.

Messaging

Vorab gesagt: Ohne eine Blackberry-Option beim Netzanbieter macht ein 8900 nur halb so viel Sinn und lange nicht so viel Spaß. Was ein BB wirklich gut kann, das ist Email – und die kommt per Push-Dienst1 über den BlackBerry Internet Service (BIS). Die Mailkonten (bis zu zehn) werden auf einer Internetseite eingerichtet – das geht ausgesprochen einfach, man benötigt dafür in aller Regel nur seine Adresse sowie das Passwort – den Rest erledigt das System für dich und das ausgesprochen zuverlässig. Im Gegensatz zu anderen Smartphones leidet übrigens die Akkuleistung keineswegs unter dem Einsatz von Push Mail. Großartig!

Auch bei schlechter Netzanbindung funktioniert das mailen hervorragend. Für mich war es schon erstaunlich, wie flugs ein 2 MB großes Bild abgeschickt werden konnte.

Interessant: Auf Wunsch gibt es eine gemeinsame Inbox, in der nicht nur die Post aus verschiedenen Mailkonten gesammelt wird, sondern auch noch die Nachrichten aus Social Networks wie Facebook oder Xing, solange die dazugehörige Applikation installiert ist. Dazu gesellen sich Mitteilungen von Instant Messengern; egal ob es nun der eingebaute Blackberry Instant Messenger ist oder ICQ, MSN usw. Das macht sich ausgesprochen gut und ist für mich eine der besten Eigenschaften des Blackberry.

Das Mailsystem hat eine Unmenge an Funktionen, die einen Desktopmailer wie Thunderbird oder Outlook absolut ersetzen können – sogar Filter sind möglich, diese werden allerdings im BIS eingerichtet. Anzeige von HTML Mails und den Bildern darin ist kein Problem; die Bedienung ist so schnörkellos wie effizient-angenehm. Es ist danke der schlauen Trackball Steuerung absolut möglich, während eines Telefonats mit Ein-Daumen-Steuerung einen Termin zu ändern. Grandios. Dagegen sieht auch der hübsche Mailclient im iPhone blass aus, ebenso Outlook Mobile.

Kalender und Kontakte

Der Kalender ist schlicht und auch dank der hohen Displayauflösung übersichtlich – Erinnerungen, Termine (auch Terminserien) sind genauso schnell eingerichtet und bearbeitet wie im Mailsystem – genauso schlicht. Allerdings vermisse ich die Möglichkeit, bestimmten Einzelkalendern eigene Farben zu verpassen, das war unter Windows Mobile kein Problem.

Synchronisierung

Ich arbeite unter Windows, Mac OS X und dann und wann auch an komplett fremden Geräten; daher ist es wichtig für mich, Daten abzugleichen. Die Blackberry Desktop Manager Software für Windows tut ihren Job ordentlich und unterstützt neben Outlook und den üblichen Bürolösungen unter anderem auch die in Windows eingebaute Kontaktverwaltung und den Windows Kalender. Eine Software von Roxio kümmert sich um Bilder und Multimedia; Filme und Musik von MediaPlayer oder iTunes schaufelt sie ganz manierlich auf das Smartphone.

Für den Mac gibt es eine kostenlose Version von PocketMac. Sie tut was sie verspricht. So solide wie die BlackBerry-Eigenproduktion wirkt sie aber nicht – PocketMac ist mir ein paarmal abgestürzt. Dennoch ist es wohl nicht länger so, dass “Mac plus Blackberry” eine unmögliche Verbindung bleibt.

Ich habe mich auch mit der Blackberry Version von GoogleSync beschäftigt – sie funktioniert, aber man sollte dann auch tunlichst Kontakte und Termine nur noch auf diese Weise abgleichen, um die gefürchteten doppelten und dreifachen Einträge zu verhindern. Nicht so elegant wie Apples teurer Mobile Me Service, dafür aber nicht ärmer an Funktionen und definitiv kostenlos.

Blackberry und seine Täschchen

Eine enge Kunstledertasche ist mitgeliefert und obwohl die ganz passabel aussieht, würde ich trotzdem überlegen, eine andere offizielle Tasche vom Hersteller (oder eine lizensierte) anzuschaffen. Diese haben nämlich einen Magnetsensor, der dafür sorgt, dass das eingeschobene Gerät sofort in den Standby Modus schaltet, das Display und die Tastatur ausgeknipst wird und ggf. die Messenger auf Wunsch in einen “abwesenden” Status wechseln. “Im Holster” können außerdem ganz andere Benachrichtigungsoptionen angeschaltet werden: Zum Beispiel “nur Vibrationsalarm wenn Blackberry in der Tasche”. Extrem praktisch und dazu noch stromsparend.

Fazit

Nach guten zwei Wochen mit dem Curve kommt am Ende des Testberichtes natürlich die große Frage, ob das Smartphone zu empfehlen wäre – die Antwort ist nicht ganz einfach.

Für mich ist das 8900 Curve eines der schönsten, elegantesten Smartphones auf dem Markt, gut verarbeitet und ordentlich ausgestattet, dazu noch zu einem fairen Preis erhältlich.

In der Praxis macht sich das Messaging unvergleichlich gut; alles was man zum Überleben des Tagesablaufs braucht ist drin und ausgefeilt bis zum letzten – mal abgesehen vom Kaffee, den muss man selbst machen. Die Multimediafeatures sind wirklich in Ordnung, ohne Spitzenplätze zu belegen.

Allerdings ist keineswegs ein so großer Markt an Software aus dritter Hand verfügbar, auch muss RIMs “AppWorld” hierzulande erst noch starten und sich beweisen – in jedem Fall sollte klar sein, dass ein Blackberry keineswegs eine Spieleplattform wie das iPhone sein wird.

Das Betriebssystem ist altgedient und man merkt es ihm in positiver wie negativer Hinsicht an – mein Blackberry ist mir niemals abgestürzt, aber es fehlt auch der “WOW!” Faktor eines iPhone, auch Android oder WebOS haben deutlich mehr Sexappeal. (Rrrr.). Die legendären Klickorgien des S60 Systems aus Nokias E-Sereis- und N-Series oder auch Samsungs eigenem Betriebssystem kommen allerdings im Blackberry OS nicht vor.

Das Blackberry 8900 Curve: Ein schönes, pragmatisches Smartphone für einen fairen Preis. Wer mit seinem Endgerät wirklich arbeiten will und gern mal ein paar gute Bilder schießt. außerdem Musik sowie ein paar Videos nicht missen will – der könnte hier sehr glücklich werden.

Ich jedenfalls bereue meinen Kauf nicht.

  1. d.H.: Die Email kommt wie eine SMS dann an, wenn sie abgeschickt wird und nicht erst dann, wenn sie im festgelegten Zeitabstand vom Mailprogramm abgeholt wird []

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Früher hätte mal wohl “Blackberry” und “Multimedia” für vollkommen unvereinbare Begriffe gehalten, waren doch die Brombeeren von RIM in erster Linie reine Businessgeräte für die Schlipse unter uns. Aber in den letzten Jahren hat sich einige getan, spätestens mit dem Storm und dem Bold. Das 8900 Curve ist eine weitere Variante des Angriffs auf breitere Käuferschichten.

Multimedia

Nun ja, fangen wir mit dem unangenehmen Teil an: Die Videokamera ist nicht gerade ein Schmuckstück des Blackberry. 240×180 Pixel im 3GP Format, 15 fps in meinem Demovideo – das ist nichts Weltbewegenendes. Dafür ist die Farbechtheit ganz gut, ebenso der Ton. Schaut es euch einfach selbst an.


Blackberry 8900 Curve Video from Endgeraet.org on Vimeo.

Blackberry 8900 Curve Probegalerie

Dafür kann die leider etwas arm an Einstellmöglichkeiten ausgefallene Kamera mit wirklich guten Bildern punkten. Zwar kann man wohl mit “nur” 3.2 Megapixeln Auflösung den Besitzern echter Photohandies nur ein mildes Hinterteilrunzeln abringen, in der Praxis jedoch schafft man mit einem gut benutzbaren Autofocus, Weißabgleich, einer Bewegungskompensation und einer insgesamt flinken Arbeitsgeschwindigkeit gute Ergebnisse. Geotagging funktioniert reibungslos, das eingebaute GPS-Modul tut gute Dienste.

Man kann direkt aus der Galerie oder der Kameraapplikation Bilder per MMS oder Mail versenden oder sie auf das Soziale Netzwerk seiner Wahl hochladen; leider kann man sie nicht vor den verschicken in der Größe ändern. Bluetooth für den Kurzstreckenversand zu Handy zu Handy stehen ebenfalls zur Verfügung – reichlich dämlich ist dabei, dass das Blackberry für den Bilderempfang erst per Menüpunkt bereitgemacht werden muss. Wieso der Quatsch, RIM? Das geht einfacher.

Zu meiner Überraschung ist das Curve 8900 mit einem recht guten Medienteil ausgestattet – Videos sehen auf dem Display großartig aus und werden flüssig wiedergegeben , der Musikteil hat eigentlich alle nötigen Funktionen; Covers und Songtitel werden angezeigt; der Klang ist ordentlich. Die vielen unterstützen Dateiformate – MP3/AAC/AAC+/WMA für Audio, DivX/XviD/MPEG4/WMV für Video – gehen deutlich über die Möglichkeiten von Apples Angebot und auch die vieler anderer Smartphones hinaus. Die Coolness und der optische Reiz des iPhone in diesem Bereich werden allerdings nicht einmal ansatzweise erreicht; auch fehlen dem Curve eigene Bedienelemente für die Medienwiedergabe. Für ein Businesshandy ist die Austattung aber mehr als zufriedenstellend.

Das mitgelieferte Headset hat keine Lautstärkeregler, ist dafür aber recht solide und klingt ganz ordentlich, dafür fand ich es eher unbequem zu tragen, was aber wie immer bei Ohrhörern eine rein subjektive Sache ist – vielleicht sind meine Ohren ja auch einfach zu klein. Zum Glück kann man handelsübliche Kopfhörer an die Standart-3.5mm Cinchbuchse anschließen. Dankenswerterweise nimmt das 8900 auch gern handelsübliche Bluetooth-Stereoheadsets an (A2DP).

Im dritten Teil werde ich etwas auf Organizer und Mails eingehen und ein kleines Fazit ziehen.

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Das Blackberry Curve 8900

Das Blackberry Curve 8900

Da ist es also, mein neues Smartphone. Die Packung ist schlicht und klein und schwarz, darin befinden sich neben dem Blackberry und der üblichen CD mit Software für Windows und Mac ein zierliches Netzteil mit auswechselbaren Endstücken für eine einer Handvoll internationaler Steckdosen ein Stereo-Headset und sogar ein ganz solides Kunstlederetui, das anfangs ein wenig sehr knapp sitzt – keine Sorge, nach einer guten Woche legt sich das1.

So weit, so gut. Schauen wir uns einfach mal das Gerät selbst von außen an.

Äußerlichkeiten

Das Curve 8900 ist erstaunlich zierlich, es wirkt auf Bildern immer viel mächtiger. Außerdem ist es richtig flach – man kann es gut in so ziemlich jeder Tasche verstauen, es liegt außerdem sehr gut in der Hand. Ich konnte anfangs kaum an mich halten, das 8900 nicht ständig in der Hand herumzutragen. Manche Blackberryfans schaffen es scheinbar nie, damit aufzuhören.

Neben der QWERTZ -Tastatur fällt wohl das 2,4 Zoll große, extrem hochauflösende 480×360 Pixel-Display auf. Zwar stellt es nicht Millionen, sondern nur 65000 Farben dar, aber das fällt in der Praxis kaum auf. Es ist nicht so hell wie das Display des iPhone oder des großen Blackberry Bold, die Darstellung von Bildern und Text ist dafür gestochen scharf.

23062009066.jpgDie gute Verarbeitung fällt gleich auf, da wackelt und quietscht gar nichts – die Tasten haben wenig Spiel und lösen präzise aus; gerade nach jahrelangen Erfahrungen mit Geräten großer finnischer Hersteller eine ganz angenehme Erfahrung. Fühlt sich gut und wertig an. Ausnahme: die reichlich dünne Akkuabdeckung, die andere Tester wackelig fanden, bei mir saß sie fest. Vielleicht liegt es daran, dass das 8900 Curve nun schon eine Weile im Handel ist und RIM ein paar Details in der Fertigung verbessert hat. Dahinter ist neben der SIN-Karte auch der Platz für die Micro-SD Karte (eine mit 1GB war bei mir mitgeliefert), mit der man den Speicher erweitern kann. Man muss zum Wechseln leider das Gerät öffnen, allerdings darf dabei der recht großzügig dimensionierte 1500mA Akku an seinem Platz bleiben.

23062009068.jpgAuf der Kopfseite finden sich Knöpfe für die Stummschaltung und Tastatursperre, links gibt es eine frei mit Funktionen belegbaren Komforttaste; standartmäßig liegt darauf die Spracherkennung. Rechts gibt es einen handelsüblichen 3,5mm Kopfhörerausgang (keine RIM-eigene Buchsen-Norm, danke sehr!), einen Taster für die Kamera, Lautstärkeregelung und einen Micro-USB Port für die Verbindungen mit Netzteil oder Computer. Über dem Display liegt der Lautsprecher und das Blackberry-typische Lämpchen, das den gestressten Besitzer über verpasste Anrufe, Emails und so ziemlich alles andere an Ereignissen diskret mit verschiedenfarbigem Blinken informiert. Auch typisch: Der kleine Trackball über den Tasten, mit dem man sich durch das System manöviert.

Bedienung mit Tastatur und Trackball

Ich habe schon eine Menge verschiedener Handytastaturen vor mit gehabt, von den klassichen kleinen Tastenfeldern mit T9-Texterkennung und ohne, über die QUERTZ-Volltastatur eines Palm Treo bis hin zum Softwarekeyboard am iPhone – ich muss sagen: Ich war nicht darauf vorbereitet, wie gut Texteingabe mit einer Blackberrytastatur funktioniert. Die anderen Hersteller haben sich ganz offensichtlich nicht einmal ansatzweise so sehr mit der Ergonomie ihrer kleinen Hackbretter beschäftigt wie Blackberry-Hersteller RIM. Die Tasten sind nicht nur sehr gut zu treffen, sie sind auch ein wenig zur Mitte hin angeschrägt, was die Präzision verbessert. Ich brauchte ein wenig Zeit zur Eingewöhnung, zugegeben – vor allem was die etwas exzentrische Eingabe von Umlauten angeht – aber seitdem kann ich wirklich in Windeseile tippen. Beeindruckend; dazu kommt eine recht treffsichere Rechtschreibprüfung. Der “klickbare” Trackball dient als Eindaumen-Eingabegerät, was sich als sehr praktisch erweist, wenn man gerade nur eine Hand frei hat und z.B. ein Datum im Kalender eingeben muss – sehr angenehm. Ich mache mir allerdings Sorgen, was die Verschmutzung des Trackballs angeht – schauen wir mal.

Die Bedienung des Blackberry OS ist auch von der Softwareseite her bequem zu bedienen; auf große Klickorgien braucht man sich nicht einzustellen- in den meisten Fällen. Leider ist RIM wohl noch nicht ganz mit der Modernisierung des Systems fertig – wenn man tiefer ins System eindringt und z.B. die “Erweiterten Optionen” bearbeiten will, wird mit kilometerlangen Listen und tief verschachtelten Menüs im Stil der 90er Jahre konfrontiert. Damit kann man arbeiten und zum Glück stört es nicht im Alltagsbetrieb, dennoch: Es ist doch ein weiterer Makel, den Blackberry OS 5.0 im Herbst hoffentlich ausradieren wird.

Telefonieren kann man auch mit einem Blackberry – und das funktioniert sogar ziemlich gut, der Empfang ist durch die Bank hervorragend, man versteht seinen Gesprächspartner und klingt wohl auch selbst ganz gut. Der Monolautsprecher ist sehr laut, was nicht nur für wirklich durchdringende Klingeltöne sorgt, sondern auch im Freisprechmodus praktisch ist. Der

Das 8900 Curve lässt sich angenehm flott benutzten, es gibt kaum Momente, in denen die Arbeitsgeschwindigkeit unerträglich langsam wird. Nur die schneckenhafte Bildergalerie stich negativ heraus. Übrigens verkraftet das Blackberry durchaus eine Handvoll gleichzeitig laufender Anwendungen ohne großartige Probleme; es ist also kein Problem nebenher einen Instant Messenger wie ICQ oder GoogleTalk in Betrieb zu haben.

Der große Akku ist ein dicker Pluspunkt; selbst wenn man gelegentlich Filme macht, WLAN und Bluetooth aktiviert lässt und dauernd in einem halben Dutzend Messenger Netzwerke und vielleicht noch in Facebook angemeldet bleibt, sollte der Akku einen guten Tag lang mit Sicherheit halten. Der Otto-Normaluser mit Email, Kalender, SMS und gelegentlichen Gesprächen sollte sogar einige Tage mit einer einzigen Ladung aushalten; die angegebene Stand-By Zeit von fast einer zwei Wochen sollte ansatzweise realistisch sein, ebenso wie etwas über 5 Stunden purer Gesprächszeit. Wenn man nicht zu viel mit dem BB herumspielt – was wie gesagt nicht ganz einfach ist. Wer lässt schon sein Smartphone zwei Wochen lang liegen oder telefoniert ausschließlich damit? Genau. Ich nämlich auch nicht.

Das Blackberry 8900 ist kein UMTS Gerät, das erklärt teils die beachtliche Akkuperformance. Anstatt dessen setzt man auf die auch vom ersten iPhone bekannte langsamere EDGE-Norm, eine Art aufgebohrtem GRPS-Standart. Davon merkt man selten etwas – etwa beim Videostreaming von YouTube2 oder beim Hochladen von größeren Bildern. Als Emailanhang hingegen verarbeitet das Curve auch dicke Brocken tadellos und ohne lange Wartezeiten.

Dafür klinkt sich das Smartphone automatisch in bekannte WLAN Netzwerke ein. Beim ersten Versuch kann es ein paar Minuten dauern, dafür muss man sich in Zukunft mit großer Sicherheit nie wieder damit beschäftigen.

Wirklich gut: Das GPS Modul findet erfreulich schnell Satelliten und reagiert flink auf Ortswechsel; dabei scheint der Akku auch nicht über Gebühr zu leiden. Dabei funktionieren kostenlose Navigationslösungen wie Google Maps oder -wenn man denn geprochene Anweisungen braucht – Nav4All3 deutlich besser als die reichlich lahme eingebaute “Karten” Applikation alias BlackBerry Maps.

Im nächsten Teil des Tests werde ich unter anderem mehr über die Multimedia-Funktionen des 8900 schreiben.

  1. Blackberries und ihre ‘Holster’ gehen eine enge Symbiose ein, über die ich später noch schreiben werde []
  2. Dafür wird der eigene Mediaplayer geladen []
  3. Über Nav4All werde ich in Zukunft noch näher eingehen []

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