Nokia

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Schon eine ganze Weile gab es Gerüchte, dass Nokia die Technologie ihrer Internet-Tablets auch in Smartphones einsetzen möchte – die Gerüchte, dass Linux schrittweise Symbian ersetzen könnte, waren also nicht aus der Luft gegriffen. Nur handelt es sich bei dem Linux nicht um Googles Android, wie teilweise kolportiert wurde.

Hoffentlich ist die Tastatur im N900 nicht so grausig wie im N97…

Interessanterweise wildert das N900 nämlich in genau derselben Sparte wie das aktuelle Spitzenmodell – auch preislich wird das N900 mit ca. 600€ ähnlich hoch angesiedelt sein. Ab Oktober im Handel. Sagen Gerüchte.

N900 – Nokias erstes Mobiltelefon mit Linux:

Ein Erlebnis wie auf dem Desktop verspricht Nokia mit seinem neuen N900. Es besitzt eine Tastatur und wird über einen Touchscreen gesteuert. Als Betriebssystem kommt Nokias mobile Linux-Distribution Maemo in der neuen Version 5 zum Einsatz, die erhebliche Verbesserungen verspricht. (Linux, GPS)

(Via Golem.de.)

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Das N97 ist unglaublich reichhaltig ausgestattet und ein wenig fragte man sich doch, wo Nokia eigentlich Abstriche gemacht haben könnte – nun, wenn man Symbian Freak Glauben schenkt, ist der große Makel ausgerechnet das Herz des Smartphones – eine ältliche, wenig leistungsfähige Recheneinheit. Dazu werden die 3D-Funktionen des Multimedia-lastigen Gerätes auch nicht durch einen spezialisierten Chip unterstützt. Tatsächlichen haben wir es in dieser Hinsicht mit fast demselben Innenleben wie im N86 zu tun – das hat aber ein weit kleineres Display mit entschieden weniger Bildpunkten.

Um den ganzen Detailquatsch mal hinter uns zu lassen: Das N97 hat als Flaggschiff des Herstellers einen nur wenig besseren Hauptprozessor als das Nokia 5800 (Das erste Produkt ihrer Touchscreenoffensive), welches eher im mittleren Preisbereich angesiedelt ist.

Ich würde die Hoffnung aber noch nicht aufgeben; wir werden mehr erfahren, wenn das N97 in die freie Wildbahn entlassen wird. Aber… ich muss schon sagen, das N97 wird so für mich ein gutes Stück uninteressanter.

Don’t Dream It’s Over: Nokia N97 Processor Details Revealed:

“OK folks, the dream is over unfortunately, Nokia N97, a phone that is expected to be one of the most desirable devices on the planet this year is seriously dragged down by a disappointing processor and other hardware components for the price!

It has been a mystery since the very beginning, a very serious issue, so serious that even conversation about the hardware was forbidden outside of Nokia circles, it was untouchable subject waiting to explode if it is touched so much and now we now why!

At a time when the competitive products from the corresponding category and price tag are able to offer at least twice better processor with a dedicated GPU, the Nokia’s choice of a humble and outdated single ARM processor designs looks like a serious miscalculation if you ask me (…)”

(Via News From Symbian Smart Phones World….)

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  • Nokia N97 ab Juni im Handel? Bei Areamobile liest man scheinbar dieselben Quellen wie ich – das N97 soll im englischen Mutterland von Vodafone im Juli erscheinen. Gerüchteweise soll es allerdings bereits im Juni bei O2 auftauchen – interessanterweise einer der Netzbetreiber, die sich öffentlich über die ab Werk eingebaute Skype-Unterstützung beschwert hatten. Mal sehen, wann wir in den Genuss (?) des Gerätes kommen.
  • Garmin Nüvifone G60 ab Juni – nur wo und für welchen Preis, das bleibt offen. Nicht ganz so offen wie erhofft ist das auf Linux basierende Betriebssystem – man griff auf Code der LiMo Foundation zurück.
  • Palm Pre nun doch nicht ab 17. Mai? Nun, gut – es war ein Gerücht und vielleicht sogar ein zutreffendes – aber das US-Releasedatum hat sich scheinbar geändert. Allerdings scheint man sich allerorts auf das Erscheinen des Hype-befeuerten Hoffnungsträges des arg gebeutelten Smartphonepioniers vorzubereiten – US-iPhone-Netzbetreiber AT&T bereitet seine Mitarbeiter schon mal auf erbitterte Verkaufsgespräche mit Pre-Interessierten vor – mit einer nicht ganz astreinen Meckertabelle als Argumentationshilfe.

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Das mächtige Nokia N97

Das gewaltig ausgestattete Touchscreen – plus – Volltastatur Monstrum von Nokia kann nun bei Amazon vorbestellt werden. Die dort angegebenen 660€ sind doch deutlich interessanter als die knapp 900 Euronen, die einmal bei anderen Händlern auftauchten.

Was ist drin? Ich ahne schon, ich muss nun einiges tippen – hier kommts: Ein richtig großes Touchscreen-Display mit 640×360 Pixeln Auflösung, 5-Megapixelkamera mit Fotolicht (Kein echter Xenonblitz), dafür mit Videofunktionen und Autofocus, satten 32 GB Speicher, die man auch noch erweitern kann, GPS Empfänger zum navigieren, ein Radio, Volltastatur, WLAN, Handy-TV (!), und noch viel mehr Krams, den ich mit Sicherheit nicht auch noch hinschreiben werde – das Profil bei GSMarena sollte da bessere Dienste tun.

Wenn man bedenkt, dass es sich hier um ein Gerät ohne Anbieterbranding handelt und man mit Sicherheit bei den diversen Netzanbietern subventionierte N97 beim Vertragsabschluss bekommen wird, dann wird das Ding doch langsam ernsthaft interessant. Wenn man wirklich viel Geld ausgeben will, bekommt man hier wohl schon einen angemessenen Gegenwert.

Erscheinungsdatum soll der 23. Juni sein, ohne offiziell bestätigt worden zu sein.

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E75

Das Nokia E75 ist zumindest laut Engadget Mobile scheinbar ab heute im Handel erhältlich. Hierzulande kann man zumindest vorbestellen. Es sieht auch auf neueren Pressefotos nicht mehr ganz so fürchterlich aus wie ich ursprünglich fand – und über eine Aussattung mit QWERTZ-Tastatur, Kamera mit 3,2 MP, UKW-Radio, WLAN, GPS und zig Messagingfunktionen für gut 400€ kann man sicher nicht meckern.

Über das pixelige, winzige 320×240 auflösende Display könnte man da schon geteilter Meinung sein, aber es wird sicher sowohl dem Preis als auch der Akkuleistung bessere Dienste tun als ein augenschonenderes Bauteil mit hoher Auflösung.

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Beinahe möchte man ja schon etwas Mitleid mit dem Immer-noch-Marktführer aus Espoo bekommen: Nokia kündigt endlich ein wirklich vielversprechendes Flaggschiff für ihre N-Serie an, mit einem Touchscreen, einer Volltastatur, einem neuen Startbildschirm für das betagte Symbian S60 OS und … ansonsten eigentlich allem, was man überhaupt in einem Mobiltelefon einbauen kann. Abgesehen von einem Feuerzeug und einem Elektrorasierer. Allerdings haben sie auch Skype eingebaut – was Kunden freuen wird, Netzbetreiber allerdings weit weniger:

Nokia und Skype: Widerstand von den Providern:

“Die Idee ist für die Verbraucher schon ziemlich gut. Wenn man Skype auf seinem Mobiltelefon hat, kann man zumindest dort, wo man WLAN hat, die meist teuren Gebühren der Provider umgehen. Das gilt vor allem für Telefonate ins Ausland. Doch die Provider wollen die Idee nicht zulassen, denn hier geht es um teure Roaming Verbindungen, an denen diese gut verdiene”

(Via neuerdings.com.)

Nokias Legionen treuer Fans werden sicher so richtig glücklich über die Aussicht sein, wieder einmal nur ein entschieden verkrüppeltes Gerät zu bekommen, aber nach dem ähnlichen Problemen mit Nokias eigenem Musikshop hätten die Finnen es eigentlich besser wissen sollen: Die Provider haben ihre eigenen geldbringenden Konkurrenzangebote und so “sexy” wie das iPhone ist das N97 scheinbar auch nicht, um wie T-Mobile in die Knie zu gehen und iTunes zu akzeptieren.

Aber dann kam heute die folgende Meldung:

Nokia N97 wird ab Juni für 845 Euro verkauft:

“Das Nokia N97 ist ab sofort im Katalog des Online-Händlers Expansys gelistet. Es kann jetzt vorbestellt werden, die Auslieferung soll ab dem 23. Juni erfolgen. Der Preis ist heftig: 845 Euro soll man für das neue Top-Modell der Nserie bezahlen.”

(Via AreaMobile Mobilfunk-News.)

Klar: Das N97 hat eine Ausstattungsliste, die selbst kleingedruckt kaum auf einer DIN A4 Seite unterzubringen ist – aber das ist wirklich enorm teuer; selbst hoch subventioniert sollte das Gerät noch weit über dem nicht gerade billigen iPhone liegen.

Ich kämpfe seit Jahren mit dem Lockruf des iPhone und “zu teuer” war bisher immer noch die stärkste Waffe gegen einen neuen Knebelvertrag mit T-Mobiles Exklusivtelefon Nummer Eins. Ich widerstehe immer noch.

Eben dieses iPhone hat im letzten Juni eine Auffrischung bekommen und es spricht einiges dafür, dass es durchaus zeitgleich zum Launch des N97 in einer neuen Auflage auf dem Markt kommen könnte. Deutlich geschickter als Nokia verhielt sich Palm, die sich mit dem Pre preislich näher am iPhone orientieren wollen.

Nokia hat scheinbar erhebliche Probleme mit der schlichten Tatsache, nicht mehr der Innovator im Smartphone zu sein; eine Rolle die sie bei Licht betrachtet letztmalig mit der Einführung des N95 überzeugend ausfüllten.

Das war Anfang 2007.

Das N97 ist ein beeindruckendes, immer noch handliches Paket voller Funktionalität, alles auf einer bewährten Softwarebasis – mit Sicherheit eine mehr als nur respektable Leistung der finnischen Ingenieure. Aber es ist eben ein nur in Details verbesserter Aufguss alter Designphilosophien, mit etwas ‘Touch’-Mode verfeinert und ein paar Widgets obendrauf. Große Ideen werden aber schmerzlich vermisst.

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nokia-sparrow-mockupNokias Präsident hat gestern angekündigt, dass seine Firma “möglicherweise” in den Markt für “Laptops”1 einsteigen würde, um ihre Kenntnisse aus dem Smartphone-Markt im Wachstumsmarkt “kleine, billige Geräte mit Netzzugang, auf denen man richtig tippen kann” gewinnbringend einzusetzen.

Das Bild hier ist ein ‘MockUp’2 und sieht aus wie eine Kombination aus den linuxbefeuerten Internettablets wie dem N810 und dem kommenden Nokia Flaggschiff N97. Ganz nett, wenn man von der absolut unbenutzbar aussehenden Tastatur einmal absieht – es war tatsächlich die Rede von “diamantenförmigen Tasten”. Die Originalmeldung gab’s bei Electronic Pulp, da gibt’s auch noch einige weitere Infos.

Nokia Sparrow: Erster Handy-Laptop-Hybride? – Xonio.com:

“Jetzt sind erste Informationen zu einem Nokia Sparrow aufgetaucht, einer Mischung aus Laptop, Handy und Internet-Tablet.

Das Gerät hat eine QWERTZ-Tastatur und ein Display mit Schrägstellfunktion. Es soll auf einem Multikern-Linux-System basieren und Ende 2010 oder Anfang 2011 auf den Markt kommen, berichtet die Website electronicpulp.net.”

Schauen wir mal, was daraus wird.

  1. Ist das Wort überhaupt noch gebräuchlich? Ich dachte, das wären nun “Netbooks” oder “Subnotebooks” gar am Ende noch kleine “Notebooks” []
  2. Sprich: Ein Fan hat sich etwas aus den Fingern gesogen []

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googlesync.jpgDer Internetriese bietet nun auch einen Dienst zur Synchronisierung von Handyinformationen an – nicht ganz überraschend nennen sie ihn Google Sync. Angenehmerweise kostenlos kann man so seine Kalenderdaten und Kontakte zwischen Googles Angeboten und denen auf dem Handy abgleichen – jedenfalls idealerweise, scheinbar ist das je nach Gerät in unterschiedlichem Ausmaßen möglich. Das ist nicht nur praktisch, wenn man Sicherheitskopien seiner überaus kostbaren Informationen angelegen will, sondern auch wenn man Beispielsweise seine Termine lieber am schönen großen Computermonitor anlegt oder seine Daten relativ problemlos von Gerät zu Gerät übertragen bzw. auf dem selben Stand halten möchte.

Wir haben es hier mit einer “push” Lösung zu tun – sie geschieht automatisch im Hintergrund, es gibt keine Knöpfchen zu drücken. Allerdings sollte man aufpassen, dass sich so leicht einmal ein gewissen Datenvolumen anhäufen kann – das kann bei vielen Mobiltarifen ganz schön teuer werden.

Wie immer wird man wie bei den Googlern gewohnt benutzerfreundlich – wenngleich noch in englisch – durch die Installation der kleinen Anwendung geführt: http://m.google.com/sync wäre die Adresse für den Handybrowser.

Dabei sollte man unbedingt vorher eine Sicherheitskopie seiner Handydaten anlegen, denn wie alle mir bekannten Synchronisierungsdienste ist auch Sync gnadenlos, was das überschreiben von bestehenden Daten angeht. Nach der Installation ist es dann egal, wo man Änderungen vornimmt.

Kostenlos1 bekommt man eigentlich nur bei ein in etwa vergleichbares Angebot, das aber lange nicht auf so vielen unterschiedlichen Geräten läuft.

Ein paar Details:

  • iPhone: Benutzt das Exchange Protokoll und überschreibt alle Einträge auf dem iPhone. Ich empfehle Mac-Usern definitiv die gewohnte Methode über iTunes, wenn man keinen Wert auf dauernde Abgleiche per Push legt.
  • Nokia S60: Nur Kontakte.
  • Blackberry: Macht alles oben gesagte, keine automatische Löschung, scheinbar eine wirklich interessante Sache.
  • Standart Nokia (S40): Nur Kontakte.
  • Sony Ericcson: Nur Kontakte.
  • Windows Mobile: Siehe iPhone, bitte unbedingt Backup wegen Exchange – dafür gibts auch hier volle Funktionalität. Man sollte auch Microsofts MyPhone im Auge behalten, das bald starten soll und eventuell auch eine mögliche Lösung wäre – Microsoft will zusätzlich auch noch Musik, Bilder und zig andere Sachen abgleichen lassen, aber eben nur mit Windows Mobile Geräten ab Version 6.

Natürlich: Letzten Endes ist es eine persönliche Frage, ob man seine persönlichen Daten einem Netzbetreiber2, einem Internetriesen, einer kleinen Startup-Klitsche oder doch lieber der eigenen Festplatte anvertraut. Kostenlose Exchange-Server sind auch nicht gerade häufig und wenn man sie findet, zumindest nach meinen Eindruck eher nicht so vertrauenswürdig. Die Wahl kann euch nicht einmal dieses großartige Blog abnehmen.

P.S.: Noch ein kleiner Hinweis von Heise.de, den ich euch nicht vorenthalten will:

heise online – 10.02.09 – Google synchronisiert Kontakte und Kalender mit iPhone und Windows Mobile: “Deutsche Anwender mit mehr als einem Kalender müssen zunächst die Sprache der Seite m.google.com/sync auf Englisch umstellen, um erfolgreich die zu synchronisierenden Kalender auszuwählen.”

  1. mal abgesehen von den möglicherweise anfallenden Verbindungskosten []
  2. dort meistens nicht kostenlos []

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Noka E75 in Vietnam

Noka E75 in Vietnam

In Vietnam (!) ist das Nokia N75 erstmalig in der freien Wildbahn gesichtet worden – es sollte dann auch wohl bald bei uns käuflich zu erwerben sein. Ich selbst bin nicht so ganz sicher, was ich von dem Ding halten soll. Die technischen Eigenschaften sind ja ganz nett – eine Kamera 3.2 Megapixel, WLAN, die flottere UMTS-Variante HSPDA, ein angenehm großes Display und eine große ausziehbare Tastatur für den flott getippten Essay unterwegs, dazu kann man wohl mit der gewohnt guten Verarbeitung von Nokas E-Series rechnen – aber ich muss gestehen, dass es sich hier in meinen Augen um eines der definitiv hässlichsten Telefone der letzten Zeit handelt. Es wirkt irgendwie… ungelenk.

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Palms VP of Design gibt sich große Mühe, mein Mobiltelefon gegenüber dem neuen Wunderstück Pre schlecht aussehen zu lassen und um ehrlich zu sein, macht er das ziemlich gut. Ich bin zwar noch nicht 1000% vom Pre überzeugt – vor allem der 1150 mA Akku beeindruckt mich nicht  sonderlich – das iPhone 3G bietet 1400 mA und man kann schwerlich sagen, dass das Teil überdimensioniert wäre und tagelang hält.  Andererseits ist das Innenleben des Pre komplett neu und es ist schwer zu sagen, wie viel Prozessor, Display und Co schlucken. Schauen wir mal, das Gerät scheint sich wirklich für dem 15. Februar anzukündigen – jedenfalls in einer Version für US-Netzstandarts.

Ich will das Pre trotzdem – es ist scheinbar angenehmer zu bedienen als das iPhone und bietet anstelle der Spielefähigkeiten Datenabgleich mit scheinbar allem außer dem Einwohnermeldeamt. Für Leute, die viel über SMS und Telefonate hinaus kommunizieren – ich denke hier an Instant Messaging und soziale Netzwerke- hat Palm vielleicht das mobile Nirvana in der Pipeline.

Übrigens, im Video fällt noch ein interessanter Nebensatz  - scheinbar kann man das Pre mit iTunes synchronisieren: Es wäre also in noch einem Bereich ein direkter Konkurrent des iPhone. Kein Wunder, wird das Pre ja auch von vielen Ex-Apple Mitarbeitern entwickelt. Ich bin nicht sicher, ob das der Apfelfirma gefällt…

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