Allgemeines

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So ein Smartphone kann ja so ziemlich alles, abgesehen von Einkommenssteuererklärung machen und Kaffee kochen. Noch jedenfalls – ich bin mir sicher, bald steht da auch nur noch die Kaffeesache und auch die nur noch für ein paar Jahre. Die finden einen Weg.

Es gibt also Unmengen von Funktionen in diesen wirklich nützlichen, mehr oder weniger kleinen Geräten. Ich habe in der Vergangenheit immer viel Spaß damit gehabt, in der Theorie so ziemlich alle Computeranwendungen auch auf dem Telefon zu haben. Aber inzwischen bekomme ich immer mehr das Gefühl, auf viele Möglichkeiten auch gut verzichten zu können. Ich denke da zum Beispiel an:

  • UKW Radio im Handy. Ich höre sowieso relativ wenig Musik am Telefon und es ist Jahre her, dass ich mal das Radio in meinem Nokia N95 benutzt habe. Ein oder zweimal in der Dienstzeit dieses Gerätes. Danach habe ich es nie vermisst. Und falls doch: Es gibt Apps, die einem ermöglichen die Audiostreams so gut wie aller Radiosender über eine Datenverbindung zu hören.
  • Mobiles Office. Ehrlich, wer hat je wirklich Word oder Excel Dokumente unterwegs geschrieben? Es ist irgendwie cool, aber ich habe das nie gemacht. Eine gute Anzeigefunktion ist gut, um Email-Anhänge zu sichten; mehr brauche nicht nicht.
  • Spiele. Ehrlich? Ich habe auch meine paar Stunden Angry Birds gespielt und ein paar andere Spiele habe ich auch probiert, aber ich könnte auch vollständig auf sie verzichten. Dafür habe ich wirklich keine Zeit – und wenn ich Zeit habe, dann ist meistens auch ein Computer oder meine Playstation in der Nähe.
  • Im Betrieb austauschbare Speicherkarten (“Hot Swap”). Brauche ich auch nicht, wenn mein ‘Fon genug Speicher an Bord – als Erweiterungsoption ganz nett. Aber der microSD Steckplatz darf meinetwegen auch unter der Batterie liegen, mich kümmerts nicht. Ich habe nie schnell SD Karten im laufenden Betrieb wechseln müssen.
  • Austauschbare Akkus. Wer von euch hat in den letzten fünf Jahren einen neuen Akku für sein Telefon kaufen müssen? Die Technologie hat sich entwickelt und ich brauche in der Lebenszeit eines Smartphones eigentlich nur einen Akku – den mitgelieferten. Wichtiger für mich ist, dass dieser groß genug ist und mich entspannt durch den Tag bringt.
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Ich glaube man kann auch ohne viel Marktforschung sagen: Smartphones sind schon seit einer ganzen Weile im Mainstream angekommen; wer bereits vor einer Weile einen MP3-Player hatte ist inzwischen auch bei einem dieser praktischen akkufressenden Begleiter ausgestattet. Wer sich vor Jahren beständig gegen ein Mobiltelefon gewehrt hat, bemerkt nun bei jeder sich passenden Gelegenheit, dass für ihn ein Telefon nur telefonieren muss.

Keine Frage: Der hat auch bald eins. Am Ende noch von Apple. Ich weiß das, ich war mal dieser Typ.

Und ich schäme mich.

Wir sehen eine Menge Werbung im Fernsehen, jeder Technikmarkt hat in jeder Werbeoffensive mindestens eine Handvoll unglaublich billiger Alleskönnergeräte im Angebot. Die Netzbetreiber machen das mobile Internet tatsächlich beinahe erschwinglich, eine sehr praktische Sache. Leider sind scheinbar alle so damit beschäftigt immer mehr immer leistungsfähigere Smartphones zu entwickeln und zu verkaufen, dass offenbar niemand bemerkt hat, wie sehr die Leistung des mobilen Internet über UMTS/HSDPA zurückgegangen ist.

Ich – Bewohner einer größeren Stadt, dem Juwel Ostwestfalens1 – habe seit Wochen keinen zuverlässigen Internetzugang mehr. Habe ich früher noch meinen Freunden geraten, mir anstelle der gebürenpflichtigen SMS doch einfach eine kostenlose Email zu schicken, da diese genauso schnell ankäme und gern ausufernde Länge haben dürfe, so überlege ich mir das heute lieber zweimal. Die Nutzung von Instant Messengern wie ICQ oder MSN unterwegs ist de facto nicht mehr möglich. Noch schlimmer: Die Synchronisierung meines Kalenders erfolgt oftmals erst zuhause über das WLAN – und das trifft mich genau da, wo es wirklich weh tut, genau dort wo ich das Smartphoneding besonders hilfreich finde: In der Organisation meines Berufs- und Privatlebens.

Ich kann mich derzeit nur eingeschränkt auf mein Milestone verlassen und das wurmt mich enorm. Vielleicht sollten die Netzbetreiber auch ihre Breitbandnetze genauso schnell ausbauen wie sie neue Endgeräte (sic!) auf den Markt werfen, wie wär das?

  1. Entschuldigung, liebe Dortmunder []
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Das Milestone.

Es ist wohl mal wieder diese Zeit des Jahres – obwohl ich nach einigen Updates mit Teils inoffiziellen Firmwares mit meinem Samsung Galaxy inzwischen recht zufrieden bin, vor allem was die Akkuleistung angeht, wuchs in mir doch die Überzeugung, ein anderes Smartphone zu brauchen.

Nicht, weil das Galaxy nicht handlich, solide und hübsch wäre und außerdem ganz toll telefoniert und noch dazu ein exzellentes Display hat, mal ganz abgesehen vom liebgewonnenen Google Android Betriebssystem.

Es hat nur leider keine echte Volltastatur. Es ist für mich eher schon zu handlich – die Bildschirmtastatur ist zwar nicht schlecht, aber das Display ist hochkant einfach für meine Finger zu klein, um die Buchstaben ordentlich zu treffen, vor allem unterwegs.

Waiting is the hardest part.

Ich schaute mich also um und fand erträgliche Preise für das vor gar nicht langer Zeit noch unerschwingliche Motorola Milestone – das hat eine “echte” Tastatur und ein sehr, sehr großes Display noch dazu und scheinbar eine einigermaßen haltbare Akkulaufzeit. Plus: Einen Hersteller, der Updates kommuniziert – in den USA offenbar deutlich besser als in Europa, aber immer noch besser als die totale Stille und scheinbare Inaktivität seitens Samsung.

Ach ja. Das Milestone besteht außerdem wenigstens teilweise aus Metall und Glas anstelle von Plastik und… noch mehr Plastik. Es hat ein Status-LED, das leuchten kann, wenn Nachrichten oder Anrufe ankommen, ohne dass das Smartphone vibrieren oder klingen muss – genau wie bei einem BlackBerry.

Ich bin mal gespannt, Folks.

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Ich weiß, ich weiß – ich lasse mir Zeit mit den Updates, was direkt mit der Arbeit und der Wartezeit auf Updates für die Software des Samsung Galaxy zu tun hat.

Heute ist die neue Firmware erschienen und bisher sieht alles ganz erfreulich aus; wer noch fragen für den Test hat, kann hier auch schonmal einen Kommentar schreiben. Ich baue gern Anfragen ein und beantworte auch schonmal gleich hier.

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Altgedient: N95 8GB

Dieses Blog habe ich einmal begonnen, weil ich ein neues Mobiltelefon brauche haben will und beim besten Willen keine Ahnung hatte, welches ich nehmen sollte, wenn mein Vertragsende es erlaubt. Nach den ersten Monaten ziehe ich mal ein Resümee.

Was bisher geschah…

Bisher habe ich viel Freude an meinem guten alten Nokia N951 gehabt, aber die haklige Dateneingabe mit einer klassischen Handytastatur und das umständliche und inzwischen ziemlich angestaubte Symbian S60 Betriebssystem bin ich inzwischen ziemlich leid. Das Ding kann zwar eigentlich alles, gerade die Kamera ist immer noch ordentlich und zeitweise habe ich damit ganz passabel im Auto navigiert.

Außerdem hatte ich ein gebrauchtes Palm Treo 750 im Dienst, weil ich ein Windows Mobile für einen Job brauchte – war nicht teuer, tat seinen Job. Das etwas klopsige Teil ist zwar lahm, dafür aber zuverlässig und der Kalender  - das Wichtigste neben dem Emailclient – ist wirklich echt in Ordnung, gerade im Zusammenspiel mit Outlook. Ich habe gern meine Daten – Kontakte und Termine  und möglichst noch viel mehr – überall auf dem neuesten Stand, eine Sychronisierung sollte also gut funktionieren. Fassen wir das mal zusammen:

Was ich will

  1. Das Äußere. Gute Verarbeitung, super Zuverlässigkeit – und hübsch sollte es auch noch sein. Ich habe genug davon, wacklige Hardware immer wieder einschicken zu müssen.
  2. Es soll sich gut anfühlen und gut zu bedienen sein. Ich werde das Smartphone oft in der Hand halten, da soll es bitte auch eine einigermaßen angenehme Form haben. Außerdem will ich ein leidlich großes Display und eine Möglichkeit, größere Mengen Text einzugeben. Ob das nun eine physikalische QWERTZ Tastatur oder eine gute Softwaretastatur auf einem Touchscreen ist, soll mir gleich sein.
  3. Moderne Software. Antike Betriebssysteme wie Windows Mobile oder Nokias Symbian bin ich reichlich satt. Vor allem sollte man sie ohne größere Dramen auf neue Versionen aktualisieren lassen, ohne gleich ein neues Gerät kaufen zu müssen. Das bedeutet z.B. Blackberry OS oder Google und Palms Linuxvarianten, Android resp. WebOS. Oder, nicht zu vergessen: Apples iPhone.
  4. Ausdauer! Ein Smartphone kann durchaus nicht nur den ganzen Arbeitstag, sondern auch noch den ganzen Abend durchhalten. Das geht. Dazu benötigt es dringend einen großen Akku. Man sollte glauben, das wäre selbstverständlich, ist es aber überhaupt nicht. Nokias E-Serie schafft das irgendwie, die Blackberries auch.
  5. Licht! Kamera! Revolution! Ach ja, ich brauche keine acht Megapixel und schon gar keine 12, aber so in etwa drei und dazu noch eine Art Blitz und Autofocus, das wäre schon ganz. Nicht, dass ein Handy bei mir eine Kamera ersetzen kann oder sollte – aber ich will eine. Ist einfach viel zu praktisch. Ich hab so selten eine Spiegelreflex in der Hosentasche, die beult so aus.
  6. Email und Messenger und Kalender. Ich benutz das Ding, um zu kommunzieren – und diese Funktionen sollten mindestens so gut umgesetzt sein wie die Sache mit der Telefoniererei. HTML in den Emails, Google Talk, ICQ, MSN, Yahoo! Messenger sollten drin sein… oder leicht zu installieren sein. Einen exzellenten Kalender, den ich simpel mit dem Computer und idealerweise Google Calendar synchronisieren kann, dazu ToDo Listen, Notizen… es geht nicht ohne.
  7. Keine Bindung an untragbare Verträge. Ich schaue ganz gerade in deine Richtung
  8. GPS. Ich will ja auch wissen, wo ich gerade bin.
  9. WLAN. Sollte man haben.
  10. Ach ja… es sollte auch noch erschwinglich sein. Hätte ich fast vergessen.

Nun habe ich doch noch die berühmten zehn Punkte zusammen. Übrigens in keiner besonderen Reihenfolge.

Was gibt der Markt her?

Nokia E71: knapp vorbei.

Bescheidene Ansprüche, nicht wahr? Vermutlich würde es diesen Beitrag gar nicht geben, wenn das Palm Pre schon im Handel wäre oder das iPhone nicht an unfassbar untragbare Tarife gekoppelt wäre. Aber die richtigen Smartphones  sind kaum zu finden oder aber sind die potentiellen Kandidaten noch nicht auf dem Markt; das erste für mich interessante Android Smartphone, das Samsung Galaxy, kommt hoffentlich diese Woche und ich werde es mir genauer anschauen.

Wenn ich schon von Symbian und Windows Mobile- egal welche bunten Oberflächen HTC und Co draufklatschen — absehen will, dann fällt das E71 von Nokia auch raus. Aber für ein S60-Gerät ist es sehr attraktiv.

Blackberry 8900 Curve: Aktueller Favorit.

Wenn ich jetzt ein Smartphone kaufen sollte – und vielleicht tue ich das wirklich, schauen wir mal – dann wird das Blackberry 8900 Curve eigentlich allein übrigbleiben. Hübsch, gut verarbeitet, fein aufgelöstes Display, gute Akkuleistung, WLAN, recht gute Kamera, perfektes Messagung, solide Akkuleistung, GPS, eine sehr gute Tastatur und so weiter, dazu noch erschwinglich. Auch wenn man hier wohl monatliche Zusatzkosten für einen Blackberry-Tarif einplanen sollte: Das wäre eigentlich alles, auch wenn Blackberry OS noch seine hässlichen Ecken hat. Aber Softwareupdates sind kein Problem.

Was würdest ihr wählen, würdet ihr jetzt einkaufen müssen?

Hinweis: Einige schamlos angebrachte Amazon-Links unterstützen mit einem kleinen Betrag den Autor, falls ihr darüber kauft.

  1. Ich habe das “klassische” mit Wechselspeicher und nicht die weit solidere 8GB Variante, die gibt’s aber nicht mehr bei Amazon und ich will ja dreist Werbung machen. []
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E75

Das Nokia E75 ist zumindest laut Engadget Mobile scheinbar ab heute im Handel erhältlich. Hierzulande kann man zumindest vorbestellen. Es sieht auch auf neueren Pressefotos nicht mehr ganz so fürchterlich aus wie ich ursprünglich fand – und über eine Aussattung mit QWERTZ-Tastatur, Kamera mit 3,2 MP, UKW-Radio, WLAN, GPS und zig Messagingfunktionen für gut 400€ kann man sicher nicht meckern.

Über das pixelige, winzige 320×240 auflösende Display könnte man da schon geteilter Meinung sein, aber es wird sicher sowohl dem Preis als auch der Akkuleistung bessere Dienste tun als ein augenschonenderes Bauteil mit hoher Auflösung.

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Wenn es eine Marke gibt, deren Gefolgschaft sich durch Schönrederei und eine ernüchternde Kritiklosigkeit auszeichnet, dann ist es sicherlich Apple. Egal was Apple macht – es kann ja nur gut sein. Nun gut, ich besitze selbst ein iPhone und ein Macbook (das schwarze, nicht das doofe neue) und bin ein großer Fan von OS X, welches ich für wesentlich nutzerfreundlicher halte als Windows (ok das ist, zugegeben, auch nicht wirklich schwer).

Nun kam der Tag, an dem ich für mein iPhone neue Kopfhörer brauchte, denn meine alten Sennheiser hatten schon vor längerem begonnen sich aufzulösen. Die neuen Headphones sollten dieses mal ein Mic beinhalten und glücklicher weise hatte Apple ja bereits vor einiger Zeit neue Headphones angekündigt. Inklusive Mic und Fernbedienung. Toll, so muss man das Handy nicht mal mehr aus der Hosentasche kramen wenn man angerufen wird.

Ein kurzer Check auf Engadget brachte keine wirklich schlechten Bewertungen der Kopfhörer zu Tage, also hab ich sie mir kurzer Hand einfach bestellt.

Long story short – man sind die scheiße! Für stolze 79€ + Versandkosten bekommt man mit den Apple In-Ear Headphones Kopfhörer mit der Qualität von 30€ Billig-Headphones. Der angepriesene 2-Wege-Sound erzeugt einen quasi nicht hörbaren Bass. Das Klangbild ist absolut flach und langweilig. Meine Sennheiser, welche 30€ weniger gekostet haben, produzieren einen viel volleren und mächtigeren Klang. Ich werde also morgen alles an Apple zurück gehen lassen.

Als Schluss bleibt mir nur noch das Wissen, dass man sich besonders bei Apple-Produkten nicht auf Rezensionen verlassen sollte. Denn gerade hier finden sich viel zu viele Schönredner, die blind alles preisen was Apple so produziert. Das nächste Mal lese ich einfach etwas mehr. Ich kann nur von den neuen In-Ears von Apple abraten. Kauft euch lieber was vernünftiges von Sennheiser oder Bose.

Zum Autor: Sebastian schreibt eigentlich auf seinem (viel zu schlecht gepflegten) Blog Virtual Insanity und hilft hier Denis ein wenig beim Schreiben aus. Ansonsten ist er einfach nur technikinteressiert, arbeitet in der Gaming-Branche und hat eine Schwäche für Schokokuchen vom Starbucks.

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garmin-asus-nuvifone-g60.jpg

Da ist es. Irgendwie nett.

Ich hätte gar nicht mehr damit gerechnet, dass das “Telefon mit dickem Navi” oder auch “Navi welches auch telefonieren kann” von Garmin wirklich auf den Markt kommt – inzwischen ist gut ein Jahr seit der ersten Ankündigung vergangen. So ganz sicher bin ich mir immer noch nicht, ob ich dem Braten trauen kann. Tatsächlich hat das erste (!) “Nüvifone” nun einen längeren Namen, der zwar immer noch ausgesprochen bescheuert klingt, dafür aber nun ein schmückendes “G60″ hintendran hängt.
Asus mag für seine Windows Mobile-basierten Telefone bekannt sein, aber dieses wird unter einem eigenen Linuxderivat laufen. Nicht jedoch Googles Android-Plattform, so Garmin. Hmm.

Tatsächlich sieht es immer noch schmuck aus, oder? Ich kann mir gut vorstellen, so etwas anstelle eines “richtigen” Navigationssystems auf das Armaturenbrett zu klemmen. Immerhin hat es große, freundliche, beruhigende Symbole auf seinem Touchscreen. Viel mehr wissen wir sonst auch immer noch nicht über dieses Gerät: Es soll toll herumnavigieren und unter Linux betrieben werden – das ist sehr wenig, um sich zu unter der etablierten Konkurrenz hervorzuheben – schließlich sind Navigationslösungen von Markenherstellern auch für so ziemlich andere Smartphones käuflich zu erwerben und das seit Jahren.

Garmin, ASUS form partnership for phones, nuvifone G60 first model: “Garmin and ASUS have joined hands to create the Garmin-Asus strategic alliance with the goal of designing and producing a whole line of co-branded handsets. The first model will be what we’ve come to know so well over the past year simply as ‘the nuvifone,’ but it’ll be branded as the nuvifone G60 by the time it actually comes to market in the first half of the year.”

(Via Engadget Mobile.)

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Toshiba – wer hatte die auf der Rechnung? – haben das wohl konkurrenzlos schnellste Mobiltelefon in der Mache: Das TG01 läuft mit satten 1gHz und macht damit einigen gar nicht so alten Desktoprechnern erhebliche Konkurrenz, was die pure Rechenleistung angeht. Mit denen hat es auch eine echte Bremse für den Geschwindigkeitsrausch gemeinsam, es läuft nämlich unter Windows Mobile- gut unter einem grenzwertigen gestreiften Anzug getarnt, aber immer noch da und allzeit bereit, sein hässliches Gesicht genau dann zu zeigen, wenn das neue Toshiba-Benutzerinterface einen Moment lang nicht aufpasst – genau wie man es bei es bei den WiMo Geräten von HTC und Samsung und Co. gewohnt ist. Das Ding ist nicht mal einen Zentimeter dick und verzichtet auf eine Tastatur. Was bedeutet, dass es natürlich ein “iPhone-Killer” ist. Ich habe meine Zweifel, auch was die Akkuleistung dieses kleinen Monsters angeht – aber interessant ist es doch, oder?

VIDEO: Official Toshiba TG01 hands-on: “Toshiba has released an official video it made of its new handset – the TG01.

(Via PocketLint.)

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Also gut, fangen wir an.

Ich bin Denis, ich bin 34 Jahre alt und das hier ist das Endgerät. Endgeraet.org, um genau zu sein. Um noch genauer zu sein, wird das hier ein Weblog über Mobiltelefone, nein, über mobiles Leben sein. Über alles, was man dafür braucht – von einer netten Tasche bis hin zum kunstvoll durchplanten Butterbrot.

Ich denke, meistens geht’s um Mobiltelefone. Um Handies. Weil die so anstrengend und unterhaltsam sein können und weil da so viel passiert – komischerweise sind Mobiltelefone ja inzwischen Terminkalender, Kleincomputer, Organizer, Navigationsgeräte, Kameras …

Was ich nicht bin: Techniker. Ich schreibe über das, was mir gefällt und was ich für richtig halte. Manchmal kann das etwas nerdig sein, weil ich das nun einmal bin, aber ich werde euch sicher nicht mit Zahlenkolonnen und zig Fachbegriffen nerven – ich will mich ja beim schreiben nicht langweilen und euch schon gar nicht.

Ich brauche ein neues … Telefon, in einem halben Jahr. Das hier ist meine Suche. Wer schreibt mit? Wer liest mit? Ich bin gespannt.

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